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Ganz schön helle ...

Der Weißgrad von Papier

Eine Sache der Lichtreflexion

Papier kann mehr oder weniger weiß wirken, besitzt also einen gewissen „Weißgrad“. Gemessen wird dieser Wert üblicherweise nach der ISO 11475:2004-Norm, die angibt, wie weiß das betreffende Papier erscheint – sprich: wie stark das Licht auf dem Papier reflektiert wird.

Weiß ist nicht gleich weiß

Grundsätzlich gilt: Je höher der angegebene Wert ist, desto weißer wird das Papier wahrgenommen. Eine Angabe von 55 bis 140 entspricht einem eher grauen oder gelblichen Ton des Papiers, wie es bei recycelten Qualitäten vorkommt. Werte im Bereich von 140 bis 150 stehen für Papiere, die sich universell einsetzen lassen, das heißt für Verpackungen genauso wie zum Bedrucken. Papiere mit Werten von 160 bis 167 gelten als hochweiß und damit als sehr reflektierend - Werte darüber finden sich im Premium-Bereich; als Beispiel seien hochweiße Fotopapiere genannt.

Die Bleiche macht‘s

Der Weißgrad ist ein Qualitätsmerkmal in der Papierindustrie. Deshalb ist die Feststellung dieses Wertes hier auch eine Standardprüfung und das Ergebnis von Bleichvorgängen. Je öfter ein Bleichvorgang wiederholt wird, desto sauberer und damit „weißer“ wird die Papiermasse und somit auch das Endprodukt.

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