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Alles für die Tonne?

Wo gehobelt wird da fallen Späne – und wo mit Papier gearbeitet wird, gibt es auch Verschnitt bzw. Papierabfall. Im Druckwesen spricht man hier von „Makulatur“.

Das Wort „Makulatur“ stammt von dem lateinischen Wort „macula“, dem „Fleck“, ab. Es bezeichnet eine „befleckte Sache“, wie z. B. eine misslungene, nicht verwendbare Drucksache. Gemeint sind aber auch schadhafte oder fehlerhafte Papierbögen, die für den Druck nicht mehr zu gebrauchen sind. Papierreste, die beim Produktionsprozess – beispielsweise beim Beschnitt – anfallen, fasst man ebenfalls unter diesem Begriff zusammen.

Papierreste werden im allgemeinen nicht als Müll behandelt, sondern lassen sich bestens recyceln. Umweltbewusste Druckereien planen zudem schon vor dem eigentlichen Druckgang so, dass nur das absolute Minimum an Makulatur anfällt. Erreichen lässt sich dies durch den Druck auf Sammelformen oder durch die Reduzierung der Anzahl von Druckbögen zum Einrichten der Druckmaschinen.

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