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Völlig aufgelöst – vom richtigen Umgang mit Bildern für den Druck

Ob im privaten oder beruflichen Bereich: Die Höhe der Auflösung von Bildern spielt eine große Rolle, wenn diese auf digitalen Medien wiedergegeben werden sollen oder zum Einsatz in einer Drucksache vorgesehen sind. Zur Wiedergabe auf Monitoren und Displays unterschiedlichster Art reicht im Allgemeinen eine niedrige Auflösung von 72 dpi (dots per inch oder Pixel pro Zoll). Ist eine Abbildung jedoch für den Druck geplant, sollte die Bilddatei eine Auflösung von mindestens 250 dpi, besser noch 300 dpi, in dem abzubildenden Endformat haben.

Üblicherweise liegen die Bilder, die heutzutage fast ausschließlich mit digitalen Kameras aufgenommen werden, im JPG- oder TIFF-Format vor. Diese Dateien sind „pixelorientiert“ - das heißt: Wurden diese mit einer zu geringen Auflösung für die geplante, spätere Abbildungsgröße aufgenommen, ist es nicht mehr möglich, diese nachträglich „hochzurechnen“. Anders verhält es sich mit „vektororientierten“ Dateien, meist Illustrationen im „EPS“-Format. Diese bestehen aus einem definierten Umriss und einer Füllung und können, ohne Qualitätsverlust, beliebig skaliert werden.

Beim Druck ist übrigens sofort zu erkennen, wenn eine unzureichende Bilddatei eingesetzt wurde. Das Ergebnis ist eine unscharfe und pixelige Bilddarstellung. Hier hilft dann nur noch, für die Umsetzung eine kleinere, passende Abbildungsgröße vorzusehen oder auf andere Motive auszuweichen.

TIPP: Werden Aufnahmen gemacht, die später im Druck zum Einsatz kommen sollen, sollte die Kamera immer so eingestellt werden, dass mit bestmöglicher Bildqualität aufgenommen wird.

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